Beschreibung
Das ist nicht leicht, denn Adèle
muss zunächst den alten
Professor Esperandieu retten.Der soll geköpft werden, weil er den Pterodaktylus,
einen fleischfressenden Flugdrachen, nach Millionen von Jahren durch ein
Experiment wieder zum Leben erweckt hat.
Adèle setzt alles daran, den Professor aus dem Gefängnis zu befreien,
denn der soll eine Mumie ebenfalls wieder lebendig werden lassen, die Adèle sich
aus einem Pharaonengrab „geborgt“ hat. Adèle glaubt, dass die Mumie der
ehemalige Leibarzt des Pharaos ist und mit seinem großartigen Wissen ihre
Zwillingsschwester retten kann. Die liegt seit 5 Jahren im Koma, weil ihr Kopf
von einer Hutnadel durchbohrt wurde.
Als die M
umie dann tatsächlich erwacht (Vorsicht:
sieht fies aus) stellt sich jedoch heraus, dass er nicht der Leibarzt, sondern
ein gewitzter Physiker ist. Adèle ist verzweifelt, war alles für umsonst?
„Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ ist ein richtiger Abenteuerfilm, mit vielen lustigen Einfällen, der an die Jules Verne - Verfilmungen erinnert und den Zuschauer in Adèles Welt um 1912 nach Paris entführt. Das macht Spaß! Zumal die freche und respektlose Adèle eine großartige Film- Heldin abgibt und damit eine sehr moderne Frau ihrer Zeit. Allerdings hätte die Geschichte auf einige der zahlreichen Nebenfiguren verzichten können. In diesem Film wäre weniger mehr gewesen, denn so ist die Geschichte des Films ein wenig verwirrend. Dennoch: gute Unterhaltung mit coolen Spezialeffekten.










