Beschreibung
Wer die Harry-Potter-Filme kennt, weiß es schon seit dem zweiten Film („Harry Potter und die Kammer des Schreckens“): Die Filme werden von Jahr zu Jahr spannender, die Gefahren von Mal zu Mal größer, die Geschichten werden komplizierter, das Aussehen der Filme düsterer, die Anzahl der Gags nimmt ab und die romantischen Anteile nehmen zu. Waren die ersten beiden Filme noch Familienmärchen mit Hang zum Kitsch, brach mit Sirius Black im dritten Teil auch mehr Realismus aus - alle Filme nach dem dritten sind Jugendfilme und mit gutem Grund erst ab 12 Jahren freigegeben. Deshalb solltest du dir diesen Film auch nicht anschauen, bevor du mindestens 12 Jahre alt bist. Der erste Todesfall im vierten Teil wird nicht der letzte bleiben - zumal Voldemort wieder eine halbwegs menschliche Gestalt angenommen hat und beginnt, seine Anhänger um sich zu scharen.
Zunächst muss Harry aber nicht gegen den bösen Zauberer kämpfen, sondern gegen seine Selbstzweifel. Was, wenn ihn mehr mit Voldemort verbindet als nur die Narbe? Selbst sein Vater entspricht nicht dem Idealbild, das Harry von ihm hatte - eine unangenehme Entdeckung. Auch das ist ein wichtiges Merkmal der Romane: In der Romanwelt, die zuerst so klar in Gut und Böse aufgeteilt zu sein schien, werden immer mehr Graustufen sichtbar. Leider fällt die Darstellung von Harrys Selbstzweifel nicht wirklich überzeugend aus - dafür wurden zu viele kritische Teile der Erzählung gekürzt.
Besser gelang die Darstellung des Machtmissbrauchs und des heimlichen Widerstands. Mit dem nötigen Witz und der nötigen Übertreibung wird dargestellt, dass Menschen, die zu schrecklichen Taten fähig sind, nicht unbedingt wie Übeltäter aussehen müssen und dass auch offizielle Vertreter von Recht und Ordnung mitunter ihre Macht missbrauchen und der Gerechtigkeit im Wege stehen.
Wenn dann gezeigt wird, wie sich um Harry eine mutige kleine Gruppe bildet und ihr magisches Können unter Harrys Anleitung allmählich wächst, sind das großartige Momente des Filmerlebens. Man fühlt mit den Schülerinnen und Schülern mit und bewundert ihren Mut, sich gegen den Widerstand der Erwachsenen für die richtige Sache einzusetzen.







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Ist einfach ein klasse Film. Am besten finde ich ja die Szene mit Voldemord und Dumbledore im Zauberreiministerium. Am dümmsten dabei finde ich Professor Umbridge. Fudge hat Hogwarts Umbridge aufgehalst, und ihr dann einfach die Macht gegeben die anderen Lehrer zu inspizieren. Das ist ziemlich gemein von ihm. Ich finde aber den Phönixorden einfach super. Das schlimmste was dabei passieren konnte war das diese widerliche Umbridge auch noch Schulleiterin von Hogwarts wird, als die DA enttarnt wurde und Dumbledore die Verantwortung dafür übernimmt, worauf Fudge und Umbridge mit den Auroren versuchen Dumbledore zu verhaften und nach Askaban zu bringen, aber natürlich konnte er fliehen.