Filmlexikon

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Abenteuerfilm

Hast du schon einmal ein richtiges Abenteuer erlebt? Bist du in Kanada einem Grizzly begegnet, hast du in einer Höhle einen Piratenschatz gefunden oder bist du auf den höchsten Berg der Anden geklettert? Es ist gar nicht so einfach, sich in ein wirkliches Abenteuer zu stürzen. Doch Filme machen es möglich, all das zu erleben, von dem man sonst nur träumt.   Als Stellvertreter für dich geht der Held des Films durch dick und dünn. Dir selber kann dabei nichts zustoßen – außer dass du eine prickelnde Aufregung spürst.

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Abspann

Der Abspann kommt am Ende des Films und zeigt die Credits, also die lange Liste mit allen Mitwirkenden des Films. Hier erfährst du, wer welche Rolle gespielt hat, wer hinter der Kamera stand, wer die Musik gemacht hat oder auch wer Geld gegeben hat, damit der Film hergestellt werden konnte.

Die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer finden das eher langweilig und gehen aus dem Kino - aber ein Cineast wie du will natürlich so viel wie möglich über den Film erfahren und bleibt sitzen!

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Achsensprung

Die 180 Grad Regel ist eine der wichtigsten Regeln für Kameramänner und -frauen und wird selbst bei Profis gelegentlich falsch gemacht. Wenn der Fehler passiert, dann gibt es einen "Achsensprung".

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Action

„......and action!“ ruft der Regisseur oder die Regisseurin manchmal vor dem Dreh der nächsten Einstellung. Das spricht sich etwa so aus „...änd äkschen!“ und ist für die Schauspieler das Signal, dass sie jetzt mit dem Spiel der Szene beginnen sollen. Übersetzt heißt „action“ also erstmal nur Aktion oder Handlung. Ist jeder Film, der eine Handlung hat, deswegen automatisch ein Actionfilm? Nein, natürlich nicht!

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Actionfilm

Quietschende Reifen und ein Martinshorn, uiiiuiiiuiii, KABUMM!!!, peng, Arrrgghh, chakka - so könnte es sich anhören, wenn du im Kino gerade die volle Dröhnung geballte „Action“ abbekommst!

Typisch für Actionfilme sind Aufsehen erregende Ereignisse, in denen körperliche Aktionen eine große Rolle spielen. Die Geschichten dieser Filme beinhalten viele Kämpfe, Verfolgudengsjagden und Explosionen, es werden oft die neuesten Spezialeffekte eingesetzt, damit es auch bombastisch gut aussieht, und die sportlichen und oft sehr muskulösen Actionhelden und -heldinnen müssen immer wieder ihre Kraft und Körperbeherrschung unter Beweis stellen, so dass beeindruckende Stunts zum Einsatz kommen.

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Adaption

Das Wort „Adaption“ kommt von „adaptieren“, ein Begriff, der „anpassen“ bedeutet. Von einer Adaption spricht man, wenn eine Geschichte, die bereits bekannt ist, verfilmt wird. Das kann zum Beispiel ein Buch sein oder ein Theaterstück, es kann aber auch ein Comic sein oder die Geschichte, die in einem Computerspiel erzählt wird.

Und weil eine Geschichte in einem Film ganz anders erzählt werden muss und kann als beispielsweise in einem Buch oder einem Comic-Heft, muss man die Geschichte „anpassen“ also „adaptieren.“ Denn im Film erzählt man eine Geschichte mit Bildern und Ton, während man in einem Buch ja nur Buchstaben und seine eigene Vorstellungskraft hat, um die Geschichte zu verstehen.

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Altersempfehlungen

Ein Film, der von der FSK ab 0 Jahren freigegeben ist, kann für dich trotzdem völlig langweilig sein.files/images/icon_ab6.gif
Das kann zum Beispiel daran liegen, dass nur Erwachsene mitspielen, die die ganze Zeit über Sachen reden, die du nicht verstehst oder die dich nicht interessieren. Deine Eltern finden den gleichen Film aber absolut super, weil sie womöglich die gleichen Situationen erlebt haben, wie die Figuren im Film. Wenn du wissen willst, welche Filme dich besonders ansprechen, dann musst du dir statt den Altersfreigaben die Altersempfehlungen ansehen.

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Alterskennzeichnung

Im Artikel über die FSK kannst du nachlesen, warum nicht alle Filme für dein Alter freigegeben sind, also warum du bestimmte Filme sehen darfst und andere nicht.

Damit die Bestimmungen genau eingehalten werden und auch nichts verwechselt werden kann, ist auf einer DVD und auch auf ihrer Hülle ganz deutlich eine Alterskennzeichnung zu sehen, es ist das bunte Kästchen mit der Zahl.

Ab 6 Jahren darfst du die Filme mit dem gelben Kennzeichen ansehen und ab 12 Jahren die mit dem grünen. Seit einigen Jahren gibt es hier aber eine neue Regelung, die für dich interessant sein könnte: Wenn du nämlich älter als 6 Jahre bist, aber jünger als 12, kannst du dir trotzdem einen Film ab 12 Jahren ansehen, wenn deine Eltern dabei sind.

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Amerikanische

Die Amerikanische ist eine ganz besondere Einstellungsgröße, sie kommt aus dem Genre des Westerns. Sie zeigt den Schauspieler vom Knie an bis zu dem Kopf. Die Filmemacher haben sich überlegt, wie man das Gesicht eines Cowboys zeigen kann, aber trotzdem noch die Pistole am Gürtel zu sehen ist, damit die Cowboys schnell ihre Pistole ziehen können. Da die meisten Cowboy- und Westerngeschichten in Amerika spielen, wurde die Einstellungsgröße „Amerikanische“ genannt.

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Animationsfilm

Im Animationsfilm werden Gegenstände oder Zeichnungen "zum Leben erweckt". Der Ausdruck "Animation" stammt von dem lateinischen Wort "animare" ab, das bedeutet "beseelen, beleben".

Die bekanntesten Formen von Animationsfilmen sind Zeichentrickfilme, Computer-Animationsfilme oder auch Puppentrickanimationen. Wie das funktioniert, dass Puppen, Autos, Zeichnungen und Ähnliches sich auf der Leinwand von selbst zu bewegen scheinen, erfährst du, wenn du weiterliest.

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Animatronics

Animatronics“ sind extra für einen Film hergestellte Puppen. Das Besondere an ihnen ist: Sie können gesteuert werden und sich bewegen. In Filmen können Animatronics von echten, aber auch von erfundenen Figuren vorkommen. 

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Anime

Als Anime bezeichnet man in Japan alle Animationsfilme. Außerhalb von Japan aber – also auch in Deutschland – sagt man Anime nur zu Zeichentrickfilmen und computeranimierten Filmen, die in Japan gedreht wurden (wie zum Beispiel „Mein Nachbar Totoro“ oder „Ame & Yuki – Die Wolfskinder“). Das liegt vor allem daran, dass diese anders als Trickfilme aus anderen Ländern aussehen. Auch die Geschichten der Filme unterscheiden sich deutlich.

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Antagonist

Sicher kennt ihr aus euren Lieblingsfilmen verschiedene Helden. Das müssen nicht immer Superhelden sein, sondern einfach Hauptfiguren, mit denen ihr mitfiebert. Ob Harry Potter, Bibi Blocksberg oder Nemo - alle haben eins gemeinsam: Einen Gegenspieler, auch Antagonist genannt, der ihnen Schaden zufügen und ihre guten Absichten durchkreuzen will.

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Atmosphäre

Eine gruselige Geschichte erzählt man nicht mit einer fröhlichen Stimme, das passt nicht zusammen. Aber warum ist das so? Es ist schöner, eine Geschichte nicht nur zu hören oder zu sehen, sondern ganz darin einzutauchen. Dabei hilft die Atmosphäre, das ist die Stimmung und die Gefühle, die geweckt werden. Im Film wird das oft durch Musik, Geräusche, Beleuchtung und Farben gemacht.

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Was heißt denn eigentlich ... ?

Da ist Dir doch tatsächlich ein Wort aus dem Filmbereich über den Weg gelaufen, das Du nicht kennst, und das noch nicht in unserem Filmlexikon erklärt wird? Das ist ein klarer Fall für "Was heißt denn eigentlich?"! Schick uns
das Wort. Wir werden versuchen, es Dir innerhalb weniger Tage zu erklären. Und, wenn´s passt nehmen wir es ins Lexikon auf.

Bitte beachte: Wir können nur Begriffe erklären, die etwas mit dem Thema „Film und Kino“ zu tun haben.