• Video zum Film „Edmund und Luzie – Winterabenteuer“
  • Szenenbild aus dem Film „Edmund und Luzie – Winterabenteuer“
  • Szenenbild aus dem Film „Edmund und Luzie – Winterabenteuer“
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Edmund und Luzie – Winterabenteuer

Neu im Kino

Vielleicht kennst du die zwei Tierkinder bereits aus der KiKa-Serie: Eichhörnchen Edmund und Bärenmädchen Luzie wohnen in einem gemütlichen Kastanienbaum, erkunden den Wald und zeigen dir, welche Geheimnisse und Schätze er beherbergt. Nun kannst du die beiden auch im Kino treffen und gemeinsam mit ihnen den Wald im Winter entdecken.

Noch scheint die Sonne und die Blätter an den Bäumen sind bunt, Edmund und Luzie genießen schöne Herbsttage und denken noch nicht an den Winter – bis Edmunds Oma Mima vorbeikommt und ihnen schon einmal dicke Decken für kalte Winternächte vorbeibringt. Jetzt schon für den Winter vorsorgen? Die Kinder belächeln die Eichhörchen-Dame ein wenig, dann aber zieht ein Sturm auf, und die beiden Tierkinder stellen fest, wie gut es doch ist, dass Mima so früh darüber nachdenkt, Vorräte zu sammeln und alles winterfest zu machen. Edmund und Luzie packen mit an, und auch alle anderen Tiere im Wald helfen mit.

Zusammen mit Edmund und Luzie erfährst du, was den Wald im Winter ausmacht, was nun wichtig wird und welche Überraschungen die kalte Jahreszeit für seine Besucherinnen und Besucher bereithält: Hasen, die ihre Fellfarbe wechseln, zum Beispiel oder Pilze und Schmetterlinge, die trotz der Kälte auftauchen. Am kürzesten Tag des Jahres versuchen die Freunde, den Tag ein wenig zu verlängern und erfahren, dass künstliches Licht nicht immer nur gut ist. Die Tierkinder stellen neugierige Fragen und lernen dazu, die älteren Tiere erklären ihnen vieles, was vielleicht auch für dich neu ist. 

Die Animation ist bunt und fröhlich und vermittelt die fantasiereiche Freizeitgestaltung der Tierkinder. Das Sounddesign ist sorgfältig auf die Filmbilder abgestimmt und vermittelt Naturstimmungen auf besonders nachfühlbare Weise. Dafür erhält man als Zuschauende manchmal etwas zu stark das Gefühl, hier vor allem etwas lernen zu sollen. An anderen Stellen nerven die hohen und schnellsprechenden Kinderstimmen, die mit den vielen Informationen und auch Erwachsenenwörter nicht immer nur fürs Kinderpublikum erzählen. Gut, dass es Figuren wie den knuffigen Dingsda gibt, der stets mit einem fröhlichen oder fragenden „Aputsch!“-Ruf antwortet und den man trotzdem versteht.