• Video zum Film „Kannawoniwasein!“
  • Szenenbild aus dem Film „Kannawoniwasein!“
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Kannawoniwasein!

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Erst fällt der Paddelausflug mit seinem Vater ins Wasser, weil der arbeiten muss, seine Mutter will ihn aber auch gerade nicht zurückhaben. Dann klaut im Zug nach Berlin ein Mann auch noch Finns Sachen, und die Schaffnerin ruft die Polizei, weil seine Fahrkarte ja im Rucksack war. Dass so viel auf einmal passiert, das kannawoniwasein!

Aber damit sind die Ereignisse noch nicht vorbei. Das Polizeiauto hat auch einen Unfall, und aus dem anderen Wagen taucht Jola auf, die keine Lust hat, brav zu ihren Eltern zurückzugehen. Ob Finn nicht Lust hätte, mit ihr ans Meer zu fahren? Oder sie könnten ja auch versuchen, Finns geklauten Rucksack wiederzufinden …

„Kannawoniwasein!“ ist nach einem bekannten Buch von Martin Moser entstanden, das als Untertitel auch noch „Manchmal muss man einfach verduften“ heißt. Und wie im Buch erleben der 10-jährige Finn und die etwas ältere Jola so einige Abenteuer: Sie kapern einen verlassen herumstehenden Traktor, legen sich mit einer Rockerbande an, begegnen einem leibhaftigen Wolf (im Film allerdings von einem Wolfshund gespielt). Dabei lernen sich die beiden nicht nur besser kennen, sondern werden auch viel selbstbewusster – und vielleicht sind ihre Eltern ja doch nicht ganz so doof, wie sie anfangs dachten.

In „Kannawoniwasein!“ steckt viel aus Filmen wie Emil und die Detektive oder „Tschick“ drin, aber auch wenn nicht alle Ideen und Witze wirklich neu sind, passen sie hier meistens gut zusammen und machen viel Spaß – vor allem deshalb, weil Jola und Finn einige ungewöhnliche Begegnungen machen. Einmal tauchen ein Paar dänischer Camper auf, die den Traktor der beiden Kinder mit ihrem Wohnmobil aus einem Wald rausziehen, allerdings nackt. Und nicht nur die Polizisten rufen öfter mal „Kannawoniwasein!“