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Marie und der Nussknacker

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Marie hat ein furchtbares Weihnachten, denn der hinterlistige Herr Rattenfänger will sie heiraten, da ihr verstorbener Vater Schulden hatte und ihre Mutter sonst ins Gefängnis müsste. Sie wünscht sich sehnlich, wieder klein zu sein. Und tatsächlich wird sie geschrumpft und ihre Spielzeuge lebendig – inklusive geheimnisvollem Nussknacker.

Der Nussknacker mit Gedächtnisverlust rettet die verblüffte Marie erst vor einer Ratte, um dann direkt in einem Mäuseloch zu verschwinden. Und sie braucht ihn, um am nächsten Morgen wieder zurückverwandelt zu werden.

Also macht sie sich mit Steinbock Locke und Strauß Angstschnabel auf den Weg. Im verzauberten Königreich angekommen erfahren sie die tragische Geschichte des Nussknackers George – er war ein kleiner Prinz, als seine Stiefmutter sich als böse Ratte entpuppte, die seinen Vater betäubte und ihn zum Nussknacker machte.

So brechen sie gemeinsam in die Burg ein und suchen im Ratten-Maskenball den König, der sie auf die Jagd nach einer Zauberflöte schickt. Dabei treffen sie auf Georges frühere Freundin Margret. Und gerade als Marie und George mit ihrer Zuneigung füreinander auch die magische Zauberflöte finden, werden sie verraten. Doch Angstschnabel hat ebenfalls seinen Mut entdeckt und so hat Marie noch eine Chance, dass auch in ihrer Welt alles gut wird.

„Marie und der Nussknacker“ ist eine leicht modernere Version des bekannten Märchens, die eine sehr niedliche und lustige Variante präsentiert. Wenn du die Geschichte magst oder Lust auf eine einfache Story mit viel Märchenflair und Humor hast, ist der Film etwas für dich. Die lebenden Kuscheltiere sorgen für Überraschungen und Witz, während die Lieder eher kitschig und die Kämpfe manchmal albern geraten. Vor allem sind die Figuren sehr traditionell dargestellt und die Frauen warten passiv darauf, von den adligen Männern geheiratet zu werden. Wenn du also wirklich starke Mädchen magst, suchst du bei Marie vergeblich.