• Video zum Film „Mia and Me - Das Geheimnis von Centopia“
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Mia and Me - Das Geheimnis von Centopia

Neu im Kino

Wenn es nach Mias Opa geht, steckt sie ihre Nase zu oft in ihr Buch, anstatt Spaß mit Freunden zu haben. Doch das Buch stammt von Mias verstorbenen Eltern, genau wie ihr Armreif. Mit Hilfe dieser Dinge wird Mia bald nach Filmbeginn ins magische Reich Centopia gerufen – und selbst zur geflügelten Elfe. Sie soll die Lotusinsel retten!

Die Lotusinsel ist eine Art Elfenreich und Riesenkröterich Toxor will sie sich unterwerfen. Mit dunkler Giftwolken-Magie verwandelt er Elfen und Einhörner in willenlose Sklav*innen und zerstört die Natur. Mia ist zunächst wenig begeistert, dass sie mit dem ruppigen Elf Iko zusammenarbeiten muss (und umgekehrt). Doch es gilt, drei mächtige Kraftsteine zu vereinen, um Toxor zu besiegen. Und dafür braucht es keine Einzelkämpfer*innen, sondern Verbündete. Unter anderem das sagenumwobene Sturmeinhorn. Stormy schrumpft zwar auf Ponygröße zusammen, kaum haben die Gefährt*innen es gefunden, doch auch in klein erweist er sich als nützlich. Genau wie die eine oder andere kuriose Erfindung von Ziegenböckchen Phuddle. Doch dann stellt Mia fest, dass sie vielleicht nie wieder in ihre Menschenwelt zurückkehren kann, wenn sie die Steine vereint. Und als bedeute das nicht schon Überwindung genug, muss Mia ihr Herz auch in anderer Hinsicht weit öffnen, um die Dunkelheit und Toxor zu besiegen.

Mehr wird nicht verraten, aber wenn Du Einhornfan bist und bunte Glitzerwelten und herzerwärmende Botschaften magst, bist du in diesem Film richtig. Es darf gelacht werden, auch wenn der Humor manchmal recht albern ist. Ab und zu wird’s auch ziemlich spannend, denn Toxor kämpft nicht mit Samthandschuhen und kommt manchmal – Hilfe! – recht plötzlich um die Ecke. Aber meistens passiert ihm gleich wieder ein Missgeschick, und das macht ihn schon fast wieder ein bisschen sympathisch. Außerdem darf er als einziger ein Bäuchlein tragen. Sämtlichen Elfen hingegen haben die Filmemacher Körpermaße verpasst, mit denen sie im echten Leben zum Aufpeppeln im Krankenhaus landen würden. Noch dazu stecken die unrealistisch langen Beine und bleistiftdünnen Wespentaillen in seltsam aufreizenden Klamotten. Schade, denn damit sieht auch Mia aus wie eine Mädchenfigur aus Opas Kino. Und dabei ist sie doch eigentlich mutig und einfallsreich und könnte ein super Vorbild auch für heutige Mädchen sein.