• Video zum Film „Pinocchio - Eine wahre Geschichte“
  • Szenenbild aus dem Film „Pinocchio - Eine wahre Geschichte“
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Pinocchio - Eine wahre Geschichte

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Mit seinem Pferd Tybalt will Pinnocchio die Welt erkunden, aber landet als neuer Star bei einem zwielichtigen Zirkus. Dort verliebt er sich in die schöne Artistin Bella. Er beschließt, ein echter Mensch zu werden. Dazu muss Pinnocchio zu Fee Lucilda reisen. Aber die Fee schickt ihn weg. Er soll erst seine Menschlichkeit beweisen.

Das wird aber schwieriger als gedacht. Denn immer wenn der Zirkus Vorstellung hat, finden Einbrüche statt. Pinnocchio wird vom dummen Polizisten verdächtigt. Dabei stecken der fiese Kater und der böse Fuchs dahinter. Sie arbeiten für den Zirkusdirektor. Pinnocchio schmiedet mit Tybalt einen Plan, um während der Zirkus-Vorstellung die wahren Diebe und Ganoven zu überführen. Als er Bella dabei das Leben rettet, bringt er sich selber in Gefahr. Einen größeren Beweis für seine Menschlichkeit kann es nicht geben und Pinnocchio wird zum Mensch.

Der Filmtitel „Pinnocchio - die wahre Geschichte“  macht neugierig. Doch mit der berühmten Kinderbuchfigur - der Holzpuppe, die in den Händen des Schnitzers Gepetto lebendig wird - hat dieser Trickfilm nur wenig zu tun. Leider ist die nun veränderte und neu erdachte Geschichte wenig überraschend. Die Figuren sind entweder gut oder böse, was sich auch darin spiegelt, wie sie gezeichnet sind. Wenn sie laufen, sieht das eher aus wie schweben, was daran liegt, wie schlecht sie animiert, also zum Leben erweckt werden. Während Pinnocchio im Film lebendig wird, bleibt dieser Film leider viel zu hölzern. In ihm fehlt nicht nur Pinnocchios lange Nase, sondern leider auch Humor.