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SpongeBob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung

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SpongeBobs Leben in Bikini Botton läuft wie gewohnt. Er geht jeden Tag gerne zur Arbeit in die „Krosse Krabbe“, er sieht seine Freunde und verbringt Zeit mit seiner geliebten Hausschnecke Gary. Schöner kann es eigentlich gar nicht werden, oder? Als SpongeBob aber eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, ist Gary verschwunden.

Schnell ist klar: Gary wurde „geschnecknapt“. Und wer steckt dahinter? Natürlich Plankton. Der hat einen Plan ausgeheckt, um SpongeBob loszuwerden. Er hat Gary an König Poseidon ausgeliefert, der die Meeresschnecke für seine Hautpflege braucht. Natürlich macht sich SpongeBob gemeinsam mit Patrick sofort auf den Weg in die versunkene Stadt Atlantic City, um Gary zu retten. Bei ihrer Rettungsmission müssen die beiden sich einigen kniffligen Aufgaben stellen. Dabei bekommen sie aber nicht nur Hilfe von dem „Weisen“, sondern auch von ihren allerbesten Freunden aus Bikini Bottom.

SpongeBob erlebt in seinem dritten Film ein Abenteuer, das genauso spaßig ist wie seine anderen Geschichten. Die Handlung in diesem Film ist allerdings nicht nur albern und total übertrieben. Na gut, der „Weise“, der die Freunde als Kopf in einem Steppenroller aus Reisig begleitet, ist schon alles andere als normal. Aber sonst haben sich die Filmemacher dieses Mal anstatt verrückter Zeitreisen und Superheldenkräfte eine Geschichte ausgedacht, in der es vor allem um Freundschaft geht. Und keine Sorge, es gibt trotzdem viel zu lachen, viele ulkige Gags und sogar eine Musicalnummer.

Übrigens wurde die 3D-Animation, die schon im letzten SpongeBob-Film verwendet wurde, auch hier wieder benutzt. Wenn du an die Zeichentrickserie gewöhnt bist, ist diese Animation vielleicht am Anfang etwas komisch, aber bald merkst du den Unterschied gar nicht mehr. Sie ist sehr gut gemacht und lässt die Unterwasserwelt rund um Bikini Bottom und die Figuren richtig toll aussehen.