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Wickie und die starken Männer - das magische Schwert

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Wickie ist Sohn des Wikingeranführers und will endlich auch mit auf große Fahrt: Gerade haben die Männer des Dorfes ein magisches Schwert gekapert und damit versehentlich Wickies Mutter in eine Goldstatue verwandelt. Doch dann taucht der geheimnisvolle Leif Erikson auf und hat einen Rettungsplan parat – nur Wickie soll zuhause bleiben.

Heimlich schmuggelt sich Wickie mit seiner kriegerischen Cousine Ylvi an Bord, denn bis zur Sommersonnenwende müssen sie die sagenumwobene Insel erreichen, wo der Schwertzauber rückgängig gemacht werden kann. Verfolgt werden sie vom Schrecklichen Sven, ihrem Erzfeind. Dank Wickies cleveren Einfällen erobern sie die Mutter-Statue auf Svens Pirateninsel zurück und schaffen es durch weitere Hindernisse: Sie reiten eine Riesenwelle, werden ins All geschleudert und kämpfen sich bis in den magischen Inselberg vor. Dort muss Wickie sich alleine beweisen und unerwartete Gefahren abwehren, um seine Mutter und die Welt zu retten.

„Wickie und die starken Männer – das magische Schwert“ ist ein Abenteuerfilm für alle, die Wikinger-Action mögen und auch einen heftigen, düsteren Endkampf vertragen können.

Der Film fängt lustig an und zeigt dir die Welt der trotteligen Wikinger, die sich in einer großen Staubwolke prügeln, wenn sie die „Wikingerwut“ packt, und verrückte Seekämpfe ausfechten. Es gibt mit einem niedlichen Eichhörnchen und cooler Musik viele weitere Zutaten für einen witzigen, spannenden Film. Die Hauptfigur Wickie ist ein kluges Köpfchen und du kannst mitfiebern beim Wunsch, es endlich seinem Vater zu beweisen.

Allerdings müssen die Frauen zuhause bleiben und kommen außer Ylvi ziemlich wenig vor in dieser Männerwelt – schade für alle, die starke Mädchenfiguren mögen. Wenn sich die Männer als Tänzerinnen verkleiden, wird das einfach nur lächerlich gemacht. Das Ende ist dagegen echt krass, für viele Jüngere unerwartet unheimlich. So ist der Film leider nicht durchgehend der Hammer.