Quelle: G+J Entertainment Media / © Constantin Film AG  
Die wilden Hühner (Quelle: G+J Entertainment Media / © Constantin Film AG)

Die wilden Hühner

Die Jungs der Pygmäen-Bande haben ein Baumhaus, aber den „Wilden Hühnern“ fehlt ein Bandenquartier. So treffen sich die Mädchen im Hühnerstall von Sprottes Oma. Im ersten Film nach Motiven der 6-teiligen Jugendbuchreihe von Cornelia Funke findet die Freundinnen einen Bandentreff, ein neues Bandenmitglied und retten Omas Hühner.

Unsere Bewertung

  • 4 von 5 Klappen

Eure Bewertung (31)

  • 4 von 5 Klappen
Ab 8 FSK 0 Prädikat wertvoll

Beschreibung

Quelle: G+J Entertainment Media / © Constantin Film AG

Gehörst du zu den Glücklichen, die gute Freunde haben, mit denen sie durch dick und dünn gehen? Fünftklässlerin Sprotte jedenfalls findet, dass sie die beste und tollste Bande der Welt hat: Frieda, Trude, Melanie, Bandenneuling Wilma und sie halten zusammen wie Pech und Schwefel. Vor allem, wenn es darum geht, sich gegen die Jungs der „Pygmäen“ zu wehren: Diese „Halbaffen“ legen Sprotte in der Klasse doch glatt ein Ei unter den Po oder schütten den Mädels Farbe über den Kopf! Aber Sprotte und die anderen „Wilden Hühner“ sind wahrlich nicht auf den Mund gefallen und wissen sich einfallsreich zu wehren.

Doch aus Rivalen werden Freunde, als die Mädchen bei einer Hühnerrettungsaktion Unterstützung brauchen. Im Gegenzug helfen die Mädels den Jungs, als deren Bandenquartier, ein wunderschönes Baumhaus, plattgemacht werden soll.

Die coolen Mädchen wirst du sicherlich schnell mögen, zumal alle Probleme haben wie du sie von dir oder deinen Freunden auch kennst: Sprottes alleinerziehende Mom nervt mit ihrem Liebeskummer, Frieda muss ständig auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, Melanies Papa ist arbeitslos und Bandenneuling Wilma fühlt sich schrecklich allein. „Nichts als Unglück wohin man auch schaut“, meint Sprotte, aber schwermütig werden sie und ihre Freundinnen deshalb noch lange nicht. Lieber raufen sich alle zusammen und versuchen, ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Und bald funkt es zwischen Jungs und Mädels - dann kribbelt es so schön im Bauch….

Der erste Film auf der Grundlage der erfolgreichen Bücher von Cornelia Funke erzählt überwiegend die Handlung des dritten Bandes der Reihe. Nach dem Erfolg diese Verfilmung folgten die Teenagerabenteuer „Die Wilden Hühner und die Liebe“ und „Die Wilden Hühner und das Leben“.

Credits

Titel: Die wilden Hühner
DVD-Start: 08.08.2006
Genre: Komödie, Kinderbuchverfilmung
Land: Deutschland
Jahr: 2006
Regie: Vivian Naefe
Darsteller:
Name Figur
Michelle von Treuberg Sprotte
Lucie Hollmann Frida Frieda
Paula Riemann Melanie
Jette Hering Wilma
Zsa Zsa Inci Bürkle Trude
Jeremy Mockridge Fred
Vincent Redetzki Willi
Veronica Ferres Sprottes Mutter
Länge: 107
Farbe: Farbe
Seitenverhältnis: 16:9
Altersempfehlung: 8
FSK: FSK 0

Film bewerten!

Bewertung
+++Filmkommentar+++

Elterninfo

Als Vorlage für diesen flotten und spritzigen Film diente der Roman „Fuchsalarm“ aus der beliebten Kinder- und Jugendbuch-Reihe „Die wilden Hühner“ von Cornelia Funke. Mit viel Witz erzählt hier Regisseurin Vivian Naefe von den großen und kleinen Sorgen dieser starken Mädchenbande, für die Freundschaft an erster Stelle steht und die sich pfiffig und ideenreich für Gerechtigkeit einsetzt. Ein Film, der Mut macht, und das nicht nur den Mädchen!

files/upload/images/bildmaterial_kooperationen/kinofenster/KF_Banner_Liverpool_180x150.jpgWeitere Informationen zu diesem Film finden Eltern und Pädagogen auf kinofenster.de. Das Online-Portal für Filmbildung bietet Filmbesprechungen, Hintergrundinformationen, filmpädagogische Begleitmaterialien, News, Termine, Veranstaltungen, Adressen und Links für die schulische und außerschulische Filmarbeit.

Dieser Film hat von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat „wertvoll“ erhalten. Die Begründung finden Sie hier.

files/upload/images/bildmaterial_kooperationen/FBW/Logo FBW.jpgDie FBW wurde 1951 als gutachterliche Einrichtung aller Bundesländer gegründet. Unabhängige Jurys mit jeweils fünf Medienexperten bewerten die Filme innerhalb ihres Genres und zeichnen herausragende Werke mit den Prädikaten „wertvoll" und „besonders wertvoll" aus.