• Video zum Film „Tad Stones und die Suche nach der Smaragdtafel“
  • Szenenbild aus dem Film „Tad Stones und die Suche nach der Smaragdtafel“
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Tad Stones und die Suche nach der Smaragdtafel

Neu im Kino

Dank seiner Freundin Sara, einer echten Forscherin, darf der Ex-Bauarbeiter Tad Stones an einer Ausgrabung in Mexiko teilnehmen. Über seine Funde bei früheren Abenteuern muss er allerdings schweigen. Durch Zufall stößt der Chaot dieses Mal auf einen Sarkophag, eine Kiste, in der Pharaonen, die alten ägyptischen Könige, begraben wurden.

Dummerweise löst Tad einen Fluch aus, der seine besten Freunde, die Inka-Mumie Mummy, seinen Hund Jeff und den Papagei Belzoni, in Gefahr bringt. Um ihre Verwandlung rückgängig zu machen, begibt sich die Truppe auf eine turbulente Reise. Unterwegs lernen sie die schlagfertige Pharaonin Ramona kennen und geraten immer wieder in brenzlige Situationen.

Tad begeistert sich für Archäologie, die Wissenschaft der Überreste alter Kulturen, und wünscht sich endlich ein bisschen Anerkennung für seine Entdeckungen. Von allen Seiten wird er aber nach wie vor nur belächelt. Mit seinem neuen Abenteuer will er beweisen, was in ihm steckt. Die Suche nach der titelgebenden Smaragdtafel, die den Fluch seiner Freunde brechen kann, bringt ihn jedoch zum Umdenken. Am Ende des Films steht eine schöne Botschaft. Wie in den ersten beiden Teilen (Tad Stones – Der verlorene Jäger des Schatzes! und Tad Stones und das Geheimnis von König Midas) ist die Handlung allerdings etwas zu hektisch, um die Figuren und ihre Probleme lange in Erinnerung zu behalten.

Über einige der vielen verrückten Actioneinlagen wirst du sicher staunen. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Manche Späße gelingen. Andere hingegen sind albern oder werden zu oft wiederholt. Komisch ist anfangs beispielsweise ein selbstverliebter, sich immer in den Vordergrund drängelnder amerikanischer Agent. Mit der Zeit kannst du sein Verhalten jedoch leicht erraten und musst wahrscheinlich nicht mehr so laut lachen. Was positiv auffällt: Verglichen mit den Vorgängerfilmen sehen die animierten Bilder im dritten Teil noch besser und detailreicher aus.