• Szenenbild aus dem Film „Shaun das Schaf: Es ist ein Schaf entsprungen“
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Shaun das Schaf: Es ist ein Schaf entsprungen

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War er das? War er das wirklich? Der Weihnachtsmann? Jungschaf Timmy ist sich sicher und folgt ihm deshalb. Rauf aufs Auto, weg vom Bauernhof, hinein in die Stadt. Oh nein, was sollen die anderen Schafe der Herde nun tun? Klar ist: Timmy muss gerettet werden. Und so machen auch sie sich – mal wieder – auf den Weg in die Stadt.

Wenn du schon einmal den ersten langen „Shaun das Schaf‟-Film gesehen hast, dann weißt du, dass das nicht gut gehen kann. Dieses Mal gibt es zwar keinen fiesen Tierfänger. Aber eine Schafherde auf einem Weihnachtsmarkt? Du kannst dir vorstellen, was da alles zu Bruch gehen kann! Und so kommt es auch. Mit Shaun und den anderen Schafen zieht das Chaos in der Stadt ein. Aber schlimmer ist noch, dass es gar nicht so leicht ist, Timmy zu finden. Denn der landet plötzlich in einem Weihnachtspaket, das ein kleines Kind bekommt und mit zu sich nach Hause nimmt. Also führt der Weg die Schafe wieder raus aufs Land in ein großes altes Bauernhaus, wo sich die Frage stellt: Wie können sie Timmy aus den Händen des Kindes befreien? Denn dieses hat Timmy schon als Kuscheltier liebgewonnen.

Sicherlich kennst du schon die Regeln eines „Shaun das Schaf‟-Films: Gesprochen wird kein Wort, dafür gibt es jede Menge Slapstick und allerlei Schabernack auf dem kleinen beschaulichen Bauernhof in England. Wie in allen längeren Geschichten rund um das ebenso pfiffige wie freche Schaf Shaun (Shaun das Schaf: Der Film oder Shaun das Schaf: UFO-Alarm) spielt die Handlung nicht nur auf dem Bauernhof. Nun geht es (unter anderem) kreuz und quer über verschneite Felder, es gibt aberwitzige Verfolgungsjagden draußen und drinnen, Einbrüche und Ausbrüche. Aber die beste Szene ist wohl jene, in der Bitzer im Weihnachtself-Kostüm in einem riesigen Eisblock feststeckt und vergeblich versucht, sich wieder zu befreien – was natürlich wunderbar schiefgeht und ganz überraschend endet.

Es ist schon toll, wie die Shaun-Welt immer größer wird. Neu ist sie zwar nicht mehr. Aber es macht einfach eine Menge Spaß, mit Shaun und den anderen Tieren in dieses Chaos einzutauchen und zu beobachten, wie die Animatoren per Hand ihre Puppen zum Leben erweckt haben.